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Richtiges Händewaschen – Hygiene hat auch ihre Tücken

Gestresste, trockene Hände brauchen guten Schutz

Mehr als 160 Millionen Hände in Deutschland werden jeden Tag geschrubbt, eingeseift und gewaschen. Was in der aktuellen Situation unerlässlich ist, macht unseren Greifern allerdings zu schaffen. Denn Hygiene greift die zarte Haut der Hände an – ein Herd für Keime und Entzündungen kann entstehen. Haben Sie im Moment durch das häufige Waschen auch so trockene Hände?

 

Die richtige Hygiene unserer Hände ist eine wirkungsvolle Maßnahme, um sich, seine Mitmenschen und vor allem seine Liebsten vor Krankheitserregern zu schützen. In Zeiten von Krankheitswellen, wie wir sie in diesen Wochen mit dem Corona-Virus erleben, ist diese Form der Pflege unerlässlich.

Doch die intensive Reinigung durch Händewaschen mit Seife oder Desinfizieren hinterlässt auch Spuren: Sie stresst Ihre Haut, macht sie trocken und schädigt deren natürliche Schutzbarriere enorm. Denn Wasser und Seife beseitigen nicht nur Viren und andere Krankheitserreger. Sie lösen und entfernen auch die natürliche Schutzschicht aus Fetten, Säuren und gesunden Bakterien. Die Folge: Trockene Haut, sie fühlt sich rau an, sie juckt und neigt zu Rötungen. Ohne regelmäßige Pflege verschlimmern sich Hautbild und Beschwerden zusehends.

 

Eine gute Pflege für die Haut, die jeder Mensch nach der Reinigung einsetzen kann, bietet Hametum® Medizinische Hautpflege (Kosmetikum, erhältlich in der Apotheke). Die Creme mit Hamamelis-Destillat spendet der Haut Feuchtigkeit und zieht schnell ein. Sie eignet sich für die sanfte Pflege der gestressten Haut, wie trockene Hände oder rissige Hände und ist dabei sehr gut verträglich. [1]
 

 

Noch ärger trifft es Reinigungs-, Küchen- oder medizinisches Personal – deren Hände sind besonders strapaziert und sehr trocken. Kleine Einrisse der Haut, die sich schnell entzünden, können für sie zum Dauerproblem werden. In diesem Fall benötigt die Haut medizinische Hilfe. Diese bietet das Arzneimittel Hametum® Wund- und Heilsalbe ebenfalls mit dem Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis virginiana). Der pflanzliche Wirkstoff fördert die Wundheilung, hemmt die Entzündung und dadurch den Juckreiz und stillt kleinere Blutungen.[2] Die reichhaltige Salbengrundlage versorgt zusätzlich die trockene Haut mit Fett und Feuchtigkeit und hilft so, die geschädigte Hautbarriere wiederaufzubauen. Ihre Hände fühlen sich nicht mehr so trocken an und sind nicht mehr so verletzlich. 

Praktischer Tipp:

Bei extrem strapazierten und trockenen Händen Hametum® Wund- und Heilsalbe auch vor dem Schlafengehen auftragen und über Nacht einziehen lassen (einfach dünne Baumwollhandschuhe tragen).

Einfache Grundregeln für das Händewaschen nennt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
 

Anleitung für richtiges Händewaschen in nur fünf Schritten:

Schritt 1

Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist (z. B. mit lauwarmen Wasser). 
 

Schritt 2

Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.
 

Schritt 3

Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Richtiges Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden, ca. zweimaliges Singen von „Happy Birthday“.
 

Schritt 4

Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.
 

Schritt 5

Anschließend die Hände gut abtrocknen, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich zum Abtrocknen am besten Einweghandtücher. Zu Hause sollte jeder nach dem Händewaschen sein persönliches Handtuch benutzen.
 

 

Quelle: https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen.html


[1] Gebrauchsinformation Hametum Medizinische Hautpflege (Stand Juli 2018)
[2] Gebrauchsinformation Hametum Wund- und Heilsalbe (Stand Januar 2017)